sleeq – Was passiert JETZT in deiner Stadt?


Bereits vor einiger Zeit schrieb mich Micael von sleeq.com in den Kommentaren an, ob ich nicht mal darüber schreiben möchte. Das ganze geriet leider in Vergessenheit, bis er vor einigen Wochen noch einmal anfragte. Aktuell kann man sich auf sleeq nur via Einladungscode oder iPhone-App registrieren. Ab kommender Woche ist sleeq offen für alle.
Ich habe mir sleeq nun einige Zeit angeschaut und möchte es euch gerne vorstellen.

Ich wurde und werde für diesen Artikel nicht bezahlt, ich schreibe darüber, weil ich die Seite interessant finde!

Was ist sleeq?

Mit sleeq kannst du als registrierter Benutzer sehen, was aktuell in seiner Stadt und in deinen Lieblings-Locations passiert. Du kannst ganz einfach schauen, wo deine Freunde sind und was sie gerade machen und ihnen natürlich auch mitteilen, was du gerade wo machst (erinnert natürlich stark an Twitter).

Unter dem Punkt Treffpunkte kann man sich seine Lieblings-Location direkt anzeigen und sich mit anderen Benutzern austauschen, die ebenfalls dort sind. Ist deine Location noch nicht bei sleeq eingetragen, kannst du dies natürlich auch erledigen.
Eine Funktion die ich besonders cool finde sind die Wünsche. Angenommen niemand aus deinem Freundeskreis hat Zeit, hau einfach einen Wunsch raus. Andere sleeq-Nutzer sehen diesen und können daran teilnehmen.

Design & Funktionen

sleeq macht einen extrem aufgeräumten und schnellen Eindruck. Einige Punkte erinnern an Facebook oder Twitter. Aber das ist auch nicht schlimm, schließlich gibt es mittlerweile eine Facebook App. Eine Twitter-Anbindung ist ebenfalls in Arbeit.

Auch an den Datenschutz wurde natürlich gedacht. Für jedes Feld kann man ein Haken setzen, ob dieses im öffentlichen Profil auftauchen soll oder nur für Freunde sichtbar ist.
Sonst gibt es nicht viel zu meckern. ;-)

Mobiler Zugriff

Kommen wir zum interessantesten Punkt dem mobilen Zugriff. sleeq kann man mobil über SMS, E-Mail, Mobile Web oder die iPhone App (iTunes-Link) erreichen. Eine Android-Version ist aktuell in Planung (meines Wissens für das 1. Quartal 2010).

Für mich natürlich besonders interessant, die iPhone Version. Mit dieser kannst du anderen mitteilen, in welcher Location du bist (sleeq in) und Nachrichten und Bilder senden, was hier passiert, auf einen Blick sehen, wo deine Freunde sind und was dort gerade los ist, Nachrichten und Bilder kommentieren und dich schnell und einfach mit Freunden austauschen, wo es hin geht, Live-Berichte aus anderen Locations ansehen und spontan dazu kommen und nachschauen, welche Locations und sleeqer in der Nähe sind.
Kurz und knapp kann man sagen, die selben Funktionen, die auf der Internetseite möglich sind.

Kritik & Fazit

Eine wirkliche negative Kritik kann man nicht aussprechen. Da sleeq bisher in einer geschlossenen Betaphase ist und man sich nur via Einladungscode oder iPhone-App registrieren konnte, fehlen leider bisher die Nutzer. Bei meiner Suche nach anderen Nutzern aus Dortmund spuckte die Suche leider nur fünf sleeqer aus (inkl. mich). Bleibt also nur zu hoffen, dass sleeq es schafft zu anderen Konkurrenten wie z.B. aka-aki aufzuschließen. Der Anfang ist auf jeden Fall gemacht, die iPhone App gefällt mir jetzt schon um Welten besser! Man kann nur hoffen, dass eine Android-Version nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Der Erfolg wäre den Jungs von sleeq wirklich zu wünschen. Diese bloggen übrigens hier.

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phpDesigner 7 + Verlosung

Unter Mac OS X nutze ich seit geraumer Zeit de genialen Editor Coda als PHP Editor. Nun musste auch für Windows eine Lösung her.

Hängen geblieben bin ich nun bei phpDesigner 7.

phpDesigner 7 unterstützt neben PHP natürlich auch HTML und CSS. Funktionen die es mir besonders angetan haben sind u.a. die “Code tip und completion”.

phpDesigner zeigt an, wie die Syntax aussehen muss.

Beginnt man z.B. einen Variablennamen einzugeben, zeigt phpDesigner die möglichen Variablen an.

phpDesigner arbeitet mit diversen PHP und Javascript-Frameworks (jQuery, Ext JS, YUI, Dojo, MooTools and Prototype) zusammen unterstützt OOP und erlaubt Debugging für PHP. Desweiteren gibt es (S)FTP und TortoiseSVN Unterstützung (was perfekt für mein aktuelles Projekt ist..).
Trotz der vielen Funktionen ist phpDesigner bei mir extrem schnell und reagiert ohne größere Verzögerungen.

Einen Überblick über alle Funktionen findet ihr hier. Weitere Screenshots gibt es hier.

Wer sich ein genaures Bild von phpDesigner machen möchte kann sich auch die Screencasts ansehen oder ganz einfach die 21-Tage Demo testen.

Weitere Informationen

phpDesigner gibt es in drei verschiedenen Versionen (Commercial, Personal License (non-commercial use only) und Academic License (non-commercial use only)) und fängt bei 29 € an und läuft unter Windows XP, Vista und 7.

Verlosung

Michael, der Entwickler hinter phpDesigner hat mir zwei Lizenzen für euch überlassen. Dabei handelt es sich um die Commercial Version, welche aktuell 85 € kostet.

Die Version erlaubt es euch, phpDesigner für kommerzielle Zwecke zu nutzen, ihr bekommt kostenlos Updates und Support. Das tollste an der Lizenz finde ich ist allerdings die Möglichkeit, die Lizenz auf der Arbeit, auf einem Laptop und auf allen(!) PC´s bei euch Zuhause zu nutzen.

Was müsst ihr dafür tun? Ganz einfach, schreibt einen Kommentar mit euren Top 3 Blogs, welche ihr regelmäßig lest UND was ihr an phpDesigner so interessant bzw. besonders findet. Kommentare die nicht beides enthalten, werden nicht(!) gewertet! Die Verlosung geht bis 22.01.2010, 23.59.

HINWEIS

WordPress bzw. Akismet erkennt euch leider erst einmal als Spam (durch die 3 Links). Ich schalte euren Kommentar dann allerdings frei! Also keine Angst haben. ;-)

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103 LOST-Episoden in 8:15 Minuten

Der Stammleser weiß das ich Lost-Fan bin. Da am 2. Februar 2010 nun in Amerika die letzte Staffel anfängt hat ABC ein Video veröffentlicht. In 8 Minuten und 15 Sekunden seht ihr dort 103 Episoden aus Lost – Staffel 1-5.
Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass dieser Zusammenschnitt für jeden, der noch nicht Staffel 1-5 gesehen hat extreme Spoiler beinhaltet…

103 LOST-Episoden in 8:15 Minuten

(via)

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Zum Wochenendausklang…

… noch zwei nette Songs…

Paul & Fritz Kalkbrenner – “Sky And Sand” (Official Video)

Dabruck & Klein feat. Michael Feiner – The Feeling (Jean Elan Remix)

Zweiter Song ist meiner Meinung nach aber erst ab 2 Minuten 40 Sek zu empfehlen. =)

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Versions – Subversion unter Mac OS nutzen + Verlosung

Um meine PHP Kenntnisse ein wenig zu verbessern habe ich mir überlegt mit einem Bekannten zusammen ein CMS zu schreiben, welches wir für ein neues Projekt nutzen wollen. Das ganze soll später unter screenfluid.de erreichbar sein.
Um zusammen am einfachsten an den Daten arbeiten zu können, entschieden wir uns für Subversion. Unter Windows nutze ich dafür TortoiseSVN, für Mac OS musste ich leider schon länger suchen (da ich eine GUI für Subversion haben wollte).
Fündig geworden bin ich nun in Versions, ein Subversion Client für Mac OS.

Versions unterstützt neben SVN 1.6 auch 1.4 und 1.5. Repositories können entweder via normalen Passwort oder SSH erreicht werden…

Versions begrüßt euch mit zwei einfachen Punkten. Ein Repository oder eine Arbeitskopie hinzuzufügen.

In der Timeline werden die letzten Änderungen übersichtlich dargestellt. Ebenfalls könnt ihr euch frei durch die einzelnen Ordner eures Repository hangeln.

Wurde eine Datei bearbeitet erscheint neben ihr ein kleiner Stift. Neben neuen Dateien ist erst einmal ein Fragezeichen. Durch einen klick auf das grüne Add-Icon erscheint dieses auch neben der Datei. Wenn eine Datei gelöscht wurde ist der Ablauf gleich, lediglich ist dann ein klick auf das rote Delete-Icon notwendig.

In der linkeren oberen Ecke findet man die üblichen Befehle für Subversion, Update, Commit und Checkout. Nach einem klick auf Commit, kann man noch eine Nachricht hinzufügen, die später im Log erscheint und dann commiten.

Ebenfalls unterstützt Versions das Vergleichen von unterschiedlichen Revisionen. Man wählt aus welche Revisionen verglichen werden sollen und bekommt einen ordentlichen Vergleich angezeigt (hier jetzt nicht zu sehen).

Weitere Informationen und Screenshots findet ihr auf der Herstellerseite.
Versions läuft ab Mac OS X 10.4.9 und kostet 39 €. Bis zum 2. Januar gibt es da wohl aber noch 20 % Rabatt drauf.

Verlosung

Die Jungs von Versions haben mir eine Lizenz da gelassen, die ich nun verlosen darf. Wer Interesse daran hat muss nichts weiter tun als einen Kommentar zu hinterlassen. Einfach reinschreiben, dass man die Lizenz gerne hätte. Verlosung geht bis zum 06.01.2010, 20.00.

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Ich wünsche euch…

… einen Guten Rutsch ins Jahr 2010! Desweiteren wünsche ich euch viel Erfolg in 2010!

Hier war es über die letzten Tage ja leider sehr ruhig, dies liegt daran, dass ich privat an einem neuen Projekt arbeite. Für 2010 habe ich mir aber für das Blog eine Menge vorgenommen. Ausführlichere Artikel, mehr Screencasts. Mal sehen, was daraus wird. ;-)

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Parallels Desktop 5 für Mac + Verlosung

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Parallels sollte eigentlich jedem Mac Nutzter ein Begriff sein. Meist bekommt man es bei diversen Händler beim Kauf eines Macs angeboten. Parallels ermöglicht es unter Mac OS, diverse Betriebssysteme auszuführen. Von Windows 3.1 an bis Windows 7 (seit Parallels 5 sogar mit Aero-Unterstützung!), über Linux. Alles kein Problem.

Ich nutze Parallels hauptsächlich auf meinem MacBook Alu (Late 2008), welches ich auf 4 GB Ram aufgerüstet habe (für die Insider: Diesmal sind die Schrauben heile geblieben! ;-)). Ram ist da auch so eine Sache. Wer viel mit virtuellen Maschinen arbeitet wird recht schnell merken, dass 2 GB das absolute Minimum sind und mindestens auf 4 GB aufrüsten sollte.

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Die Einrichtung einer virtuellen Maschine geht schnell von statten. In meinem Test habe ich eine Windows 7 Professional installiert. Im Express Setup, muss man u.a. den Produktkey angeben und das Setup wird automatisch durchgeführt. Natürlich kann der Benutzer auch alles selber einrichten. In meinem Fall dauerte das Setup nur minimal länger als bei Bootcamp.

Nach dem ersten Start empfiehlt es sich, die Parallels Tools zu installieren, welche u.a. diverse Nahtlose Modis erlauben. Diese sind u.a. der normale Fenster Modus, Crystal, Coherence, Vollbild und Modalität.

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Was ich übrigens absolut top ist, ist dass Parallels mit den Touchgesten meines Multitouchtrackpads und der MagicMouse klar kommt.

Neu in Version 5 ist u.a. die schon genannte Aero Unterstützung, Unterstützung für bis zu 8 CPUs. Desweiteren erlaubt es Parallels das Windows Theme zu ändern, somit sehen die Windows Explorer Fenster aus wie vom Mac. Die Integration von dem Mac Filesystem in die virtuelle Maschine lässt sich ebenfalls ohne Probleme einstellen.
Die Ganzen Einstellungen hier aufzuzählen, würde hier definitiv den Rahmen sprengen, deswegen verweise ich auf die Seiten von Parallels.

Ich werde Parallels nun noch einige Zeit weiter testen und wohl auch in einigen Screencasts verwenden.

Parallels Desktop 5 für Mac kostet 79.99 € und läuft ab Mac OS X 10.4. Eine Demo ist ebenfalls auf der Parallels Seite verfügbar.

Verlosung

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Parallels war so freundlich und hat mir eine Box für eine Verlosung überlassen.

Wer also Interesse an Parallels hat, hat nun bis Sonntag, den 20. Dezember 2009, 19.00 Zeit.

Ein Kommentar genügt, schreibt in diesen bitte für welche Betriebssysteme ihr dieses nutzen wollt!

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MobileMe Kalender mit Thunderbird/Postbox Erweiterung Lightning nutzen

Manch einer der Apple Nutzer, die ein iPhone und Mac besitzen nutzt wohl MobileMe. Klar zum einen Kontakt und Kalendersync reicht auch Google Sync aus, aber MobileMe kann ja nich mehr. ;-)
Aber nun zum Thema. Apple bietet für Windows Nutzer zwar ein MobileMe Plugin an, dieses unterstützt allerdings nur Outlook. Linux Nutzer sind eigentlich komplett aufgeschmissen. Klar, es gibt auch noch Möglichkeiten den Kalender via Google zu synchronisieren, ist mir aber zu blöde – alles muss die Krake ja wirklich nicht wissen.

Alles was ihr braucht ist folgendes. MobileMe Account, iCal auf dem Mac, Thunderbird/Postbox, das Plugin Lightning – Thunderbird 3 Nutzer müssen dabei momentan noch auf eine Nightly-Version ausweichen und einen FTP Zugang zu einem Server dem ihr vertraut.

Die Schritte müssen für jeden Kalender einzeln durchgeführt werden.

1. Öffnet euer iCal und wähl den Kalender, der synchronisiert werden soll links aus. Klickt auf “Kalender” -> “Veröffentlichen…”.

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2. Wählt nun unter “Veröffentlichen auf:” “Privater Server” aus und gebt unter “Basis-URL:” ftp://eure_domain.tld ein. Das ftp:// ist wichtig, sonst kommt iCal damit nicht klar. Bei Anmeldename und Kennwort gebt ihr eure FTP Zugangsdaten an. Macht zum Schluss noch einen Haken bei “Änderungen automatisch veröffentlichen”, damit iCal den Kalender automatisch aktualisiert.

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3. Wenn alles geklappt hat bekommt ihr nun eine Bestätigungsnachricht. Die Adresse müsst ihr euch merken.

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4. Ich verwende jetzt Postbox mit Lightning, die Schritte unter Thunderbird sind aber die selben. Macht einen Rechtsklick links in der Kalenderübersicht und wählt “Neuer Kalender…”.

postbox_1

5. Wählt als nächstes “Im Netzwerk” aus.

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6. Als Format wählt ihr nun iCalender (ICS) und gebt als Adresse http://eure_domain.tld/< Kalendername >.ics an. (Versucht es erst gar nicht, meinen Kalender hab ich schon wieder gelöscht. ;-) ).

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7. Nun habt ihr alle Daten auch in Thunderbird. :-)

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Die Methode ist nicht die sauberste, aber besser als gar nichts. Als FTP Server empfehlt sich irgend ein kleiner Server, dessen Adresse niemand kennt. Oder ein NAS mit FTP Support. ;-)

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Update: Layers – Screenshots als PSD-Datei + Verlosung

Markus hat mich vor einiger Zeit auf ein tolles Stück Software aufmerksam gemacht. Layers. Damit ist es möglich ganz normal Screenshots vom Desktop oder auch Webseiten zu erstellen (es werden div. Browser unterstützt, u.a. auch die Google Chrome Beta).
Klingt bisher ganz normal oder? Das interessante an Layers ist allerdings, dass Layers keine JPEG Datei oder ähnliches erstellt. Stattdessen bekommt man als Ausgabe eine .psd Datei, die es sprichwörtlich in sich hat.

Jedes Element, jeder Knopf, jedes Fenster ist eine eigene Ebene. Dementsprechend kann man Sachen ändern, verschieben oder auch was auch immer.

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Nach dem Start von Layers niestet sich dieses in die Leiste ein. Durch einen klick auf das Symbol kann man nun auswählen, was man “aufzeichnen” möchte.

layers_2

In Photoshop oder Pixelmator kann die nun erstellte .psd-Datei einfach geöffnet werden. Wie ihr auf dem Screenshot erkennen könnt, gibt es für jedes Element eine eigene Ebene.

Layers ist einmal als kostenlose Version erhältlich, welche auf manche Ebene ein Wasserzeichen legt und als kostenpflichtige Version für rund 20 €, die keine Wasserzeichen enthält.

Update

Die Jungs haben mir eine Lizenz übergelassen, welche ich verlosen darf.

Wer also Interesse daran, rein in die Kommentare, warum ihr die Lizenz braucht!! Verlosung geht bis Sonntag, den 13.12.09, 19.00!

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Der Fonic Surf-Stick im Test

Vor einigen Wochen habe ich meinen Opa überrascht und ihm einen alten PC geschenkt. Einfach um ein wenig rumzuprobieren und um mal einen Brief zu schreiben. Natürlich ist da auch das Thema Internet nicht ganz uninteressant. Aber um ab und an mal im Internet zu surfen wollten wollte er jetzt keinen DSL-Vertrag abschließen. Nächste Möglichkeit wäre also UMTS gewesen. Doch welcher DSL Provider? Welcher Tarif?

Klar war von Anfang an, dass es kein Vertrag werden sollte. Aus diesem Grund entschieden wir uns für eine Tagesflat von Fonic.

Das Fonic Surf-Stick Startpaket kommt relativ unspektakulär daher. Neben der SIM Karte, ist noch ein UMTS Stick und ein Verlängerungskabel dabei.
Bei dem UMTS Stick handelt es bei mir um den Huawei E160, welcher meines Wissens unter Mac OS X 10.6 nur mit launch2net läuft (ein kurzer Test am MacBook bestätigte das). Im Gegensatz zu meinem WebSessions Stick von Vodafone (welcher wie der Fonic Stick einen Slot für Micro-SD Karten hat) besitzt der Fonic Stick einen Anschluss für eine externe Antenne.

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Die Installation war total einfach. SIM Karte in den Stick stecken, Stick an den Computer anschließen. Nach ein paar Sekunden hatte Windows den Stick erkannt und die Installation von Mobile Partner lief ohne Probleme durch. Danach noch einmal kurz warten und der Stick wird als UMTS Modem erkannt. Es öffnet sich automatisch die von Fonic angepaste Mobile Partner Version, welche nach der PIN fragt. Diese findet man neben der Mobilfunknummer, der SIM-Freischaltungsnummer und der PUK auf der Karte, bei der man vorher auch schon die SIM Karte rausbrechen musste.

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Unten links im Fenster sieht man nun, welches Netz der Stick gefunden hat. Bei mir Zuhause ist es momentan UMTS. Allerdings kann man durch das beigelegte Verlängerungskabel noch eine Menge rausholen. Um nun via UMTS ins Internet zu gehen, reicht im Reiter Verbinden ein einfacher Klick auf Verbinden. Ein Profil für Fonic ist automatisch eingerichtet. Allerdings lassen sich in den Einstellungen Profile für weitere Provider einrichten.

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Im Reiter Statistik kann man sich den Up- und Download ansehen…

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.. auch SMS lesen und schreiben sind möglich. Aber wer braucht das schon bei einem Datentarif?!

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Die Mobile Partner Version bietet neben den Standard Funktion auch noch die Möglichkeit das Guthaben aufzufragen oder z.B. via Guthabenkarte aufzuladen. Einfach eine geniale Funktion!

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Der PC meines Opas steht gegenüber vom einzigen Fenster im Raum, dementsprechend war ich skeptisch, ob überhaupt eine Verbindung zustande kommen würde.
Schon nach wenigen Sekunden nach dem einstecken, signalisierte die LED vom Stick UMTS Empfang und auch die Geschwindigkeit ist ordentlich. Fürs surfen reicht es alle male.

Fazit

Der Fonic Surf Stick ist definitiv empfehlenswert für alle, die nicht täglich via UMTS ins Netz gehen wollen. Wünschenswert wäre noch eine echte 24 Stunden Flatrate. Aktuell läuft die Abrechnung von 00:00 bis 24:00. Wer also erst Abends los surfen möchte verschenkt doch ein wenig Geld. Pro Tag werden 2,50 € fällig. Nach 1 GB wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Wer also mehr als 10 Tage im Monat via UMTS ins Netz möchte, sollte sich vielleicht eine O2 Flatrate anschauen…

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