[Gastartikel]
In letzter Zeit sind UMTS-Sticks immer mehr ins Gespräch gekommen. Mehr und mehr Menschen surfen unterwegs mit dem Laptop. So auch ich…
Vor ein paar Tagen ist mein neuer UMTS-Stick eingetroffen, nach kurzer und einfacher “Installation” (Stick in den USB-Anschluss stecken, fertig…) funktionierte sofort alles prima.
Safari, Mail, Colloquy, Unison, alle waren sie mit dem mobilen Internet zufrieden. Entgegen der Vorhersage des Netzbetreibers sogar Skype!
Aber gerade Skype hat mir doch zu denken gegeben. Denn so ein Audio-Telefonat benötigt deutlich mehr Traffic als eine Website – und konstanter. Ich wollte aber sogar noch mehr: Einen Video-Call. Der sorgt natürlich schnell dafür, dass das Trafficlimit erreicht ist, denn Skype nutzt automatisch die maximale Bandbreite, die zur Verfügung steht.
Nach kurzer Suche in Skype selbst musste ich feststellen, dass es dort keine Einstellung für die Videoqualität gibt.
Aber, wie so oft, wusste Google eine Antwort: ipfw. Was das ist? Wenn man sich die Hilfe zu ipfw anzeigen lässt, erfährt man, dass es sich um ein “IP firewall and traffic shaper control program” handelt. Also genau das, was wir benötigen, um die HSDPA-Verbindung auf ISDN-Zeiten zu abzubremsen.