Kategorie: Apple

BusyCal – Die iCal Alternative?!

Mac OS X liefert von Haus aus iCal als Kalender mit, welcher Wunderbar mit MobileMe zusammen arbeitet. Doch was ist mit dem Google Kalender? Wetteranzeige? Fehlanzeige. BusyMac bezeichnet BusyCal gerne als iCal Pro. Ist der Name gerechtfertigt?

BusySync
Als ich die Jungs von BusyMac anschrieb, wollte ich eigentlich eine Lizenz rausholen für BusySync, welches ich selbst bisher benutzt habe. Stattdessen wurde mir allerdings BusyCal ans Herz gelegt.
BusySync ist keine vollständige Kalender-App, wie es BusyCal ist. Stattdessen legt sich BusySync in die Systemeinstellungen nieder und arbeitet ruhig im Hintergrund. Dort habt ihr u.a. die Möglichkeit den Google Kalender mit euren lokalen Kalendern UND auch MobileMe-Kalendern zu synchronisieren was wunderbar funktioniert.

BusyCal
BusyCal ist ein eigenständiges Programm, welches iCal ablösen soll. Es bietet die selben Funktionen, wie BusySync und noch mehr.

Auf den ersten Blick sieht BusyCal vom Aufbau her genau so aus, wie iCal. BusySync allerdings ermöglicht es euch neben der Anzeige des Wetters (was ich echt zu schätzen gelernt habe) eure Kalender via lokalem Netzwerk zu synchronisieren.

Wie weiter oben schon angeschrieben macht auch der Google Kalender kein Problem, was besonders Praktisch ist, da ich ja ein iPhone und Motorola Milestone nutze. Aber auch ohne MobileMe lässt sich BusyCal mit dem iPhone synchronisieren.

Wie ihr sehen könnt erlaubt BusyCal euch eine Menge nach euren Wünschen konfigurieren.

Desweiteren können mehrere Nutzer gleichzeitig an Kalendern arbeiten, diese werden sofort synchronisiert, es gibt ToDos, es können Grafiken zu Einträgen hinzugefügt werden und und und…
BusyMac hat mir für die Geburtstagsverlosung am 17. März übrigens eine Lizenz da gelassen… ;-)

BusyCal läuft ab Mac OS X 10.5 und kostet 49 $.

Website
busymac.com

Fazit
iCal hat bei mir ausgedient. BusyCal erweitert meine Meinung den typischen Kalender um einige nützliche Funktionen, der Preis dürfte aber durchaus ein wenig runter gehen.
Wie macht ihr es? Nutzt ihr iCal bzw. Outlook oder gar Thunderbird mit der Erweiterung Lightning?

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Ich empfehle den direkten Download via Button am Ende des Artikels oder auf den iTunes Link zu warten! Der Download kann ein wenig dauern. Dies wird in Zukunft behoben!

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Kritik gerne in die Kommentare oder per E-Mail an podcast@tcplife.de!

Viel Spaß!

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Objectified

Objectified ist ein Dokumentarfilm über ganz normale Gegenstände und ihr Design. Es werden diverse Designer interviewt, die ein wenig über die Entstehung von Gegenständen erzählen. Durch den Film ist mir erst einmal überhaupt aufgefallen, “wo wir überall Design haben”. Die meisten Sachen beachten wir gar nicht mehr, sondern sehen sie als als ganz normal an. Das geht beim Zahnstocher los und geht bis zur Dusche.

Ein kleiner Ausschnitt über Apple, wo Jonathan Ive ein wenig über die Herstellung des MacBooks plaudert (da wirkt er wenigstens mal ein wenig lockerer, nicht wie in den steifen Apple Videos. ;-) ). Allerdings geht es nicht nur um Apple. IKEA darf z.B. auch nicht fehlen. ;)

Objectified gibt es z.B. bei Amazon als UK-Import für gut 24 €. Sprache und Untertitel sind zwar nur auf English verfügbar, ist allerdings ziemlich verständlich.

Für alle die sich für Design bzw. die Ideen dahinter interessieren definitiv eine klare Kaufempfehlung.

Weitere Informationen gibt es übrigens hier.

doubleTwist – iTunes für Android Handys?

Seit einigen Wochen bin ich eher durch Zufall an ein Motorola Milestone rangekommen. Anfangs war ich als verwöhnter iPhone Nutzer doch eher abgeneigt, da es doch einige Sachen gab/gibt, die mir bei Android nicht gefallen – man muss schließlich auch mal über den Tellerrand schauen (dazu aber in einem anderen Artikel mal mehr). Mittlerweile hat sich meine Meinung durch das Update auf 2.0.1 zwar ein wenig geändert, Apple-Jünger bleib ich trotzdem. ;-)

Aber zurück zum Thema. Wer sein Android-Handy mit Musik, Fotos oder Filmen betankt nutzt wohl den Windows Explorer oder den Finder und schaufelt seine Medien direkt auf die Speicherkarte. Kann man natürlich machen, geht aber auch schicker.
Da ich als iPhone-Nutzer (habe mich via Twitter mal scherzeshalber als Dual-User bezeichnet ;-) ) auch an iTunes gebunden bin, möchte ich natürlich auch meine iTunes-Wiedergabelisten für Android nutzen.

Eine elegantere Möglichkeit habe ich nun in der Software doubleTwist gefunden. doubleTwist unterstützt über 100 Geräte u.a. eben Android-Handys, die Playstation Portable und viele weitere.

Nach dem Start von doubleTwist, welches übrigens für Windows und Mac verfügbar müsst ihr euch erst einmal kostenlos registrieren. Fake-Email-Adressen funktionieren natürlich auch. Ist das erledigt seht ihr erst einmal den integrierten Amazon MP3 Shop.

doubleTwist ermöglicht es euch eure evtl. vorhandenen iTunes-Playlisten zu importieren und diese mit eurem Handy oder anderen Geräten zu synchronisieren.

Nachdem ich das Milestone an den Mac angeschlossen hab wird es zwar als Motorola Droid erkannt, das macht aber keine Probleme.

Nach Auswahl der gewünschten Playlisten und einem Klick auf den Sync-Button wird der Transfer automatisch gestartet. Desweiteren lassen sich auch Fotos und Videos vom Gerät und zum Gerät kopieren.

Für Android gibt es desweiteren noch eine doubleTwist App für 0,99 $, welche das automatische mounten des Handys ermöglicht.

doubleTwist ist eine schicke Alternative zum Windows Explorer oder Finder und und einen Blick wert. Die Software läuft bei Mac OS ab 10.5, bei Windows wird XP, Vista und 7 unterstützt.

Wie macht ihr das? Über den Explorer/Finder? Oder nutzt ihr irgendeine Softwarelösung wie z.B. doubleTwist?

Path Finder 5 – Finder Alternative + Verlosung

Der Finder in Mac OS X hat eigentlich alles, was man braucht. Ein paar Sachen fehlen meiner Meinung aber doch z.B. Tabs oder Zwei-Fenster-Ansicht.

Das und noch vieles mehr bietet Path Finder von Cocoatech.

Der Path Finder macht einen relativ normalen Eindruck in der Standardansicht. In der Leiste oben hat man direkt Zugriff auf die meist benutzten Orte.

Unten in der Statusleiste habt ihr die Möglichkeit diverse Spalten einzublenden. Neben der Zwei-Fenster-Ansicht u.a. ein kleines Terminal-Fenster, Benutzte Dateien und Ordner. Rechts könnt ihr euch die aktuell laufenden Prozesse anzeigen lassen und natürlich auch die Sidebar ausblenden lassen. Alle Fenster werden elegant ein- und ausgefahren.

Natürlich bietet euch Path Finder auch die Möglichkeit Tabs zu benutzen. Das erspart mehrere Finder-Fenster auf einmal.

In der linken Ecke habt ihr die Möglichkeit einen Ablagestapel zu öffnen. Diesen kann man sich gut vorstellen, wie die Zwischenablage. Dateien oder Ordner die benötigt werden können einfach dort abgelegt werden und in einem anderen Ordner wieder rein geschoben werden.

Path Finder bietet euch einen mächtigen Funktionsumfang. Dies sieht man denke ich gut, an den vielen Optionspunkten u.a. kann Path Finder beim Start automatisch den Finder schließen (macht ja auch kein Sinn, zwei verschiedene Finder offen zu haben. ;-) ). Es ist allerdings nicht möglich den Finder komplett zu entfernen, dazu mehr hier.

Path Finder ist eine mächtige Finder-Alternative und definitiv einen Blick wert. Ressourcentechnisch wird kam Speicher in Beschlag genommen.

Path Finder 5 benötigt mindestens Mac OS X 10.5. Es gibt jeweils eine eigene Version für 10.5 und 10.6 und kostet aktuell 39,95 $. Eine 30-Tage Testversion ist auf der Website verfügbar.

Verlosung

Die Jungs von Cocoatech haben mir eine Lizenz für einen von euch überlassen. Habt ihr Interesse an einer Lizenz liest bitte in Ruhe weiter!

Schreibt einen Kommentar was euch am Standard-Finder von Mac OS fehlt und was ihr beim Path Finder besonders interessant findet.

Die Verlosung geht bis zum 14. Februar 2010, 20.00. Der Gewinner wird per E-Mail und in den Kommentaren bekannt gegeben. Gebt also bitte eine gültige E-Mail ein!

sleeq – Was passiert JETZT in deiner Stadt?


Bereits vor einiger Zeit schrieb mich Micael von sleeq.com in den Kommentaren an, ob ich nicht mal darüber schreiben möchte. Das ganze geriet leider in Vergessenheit, bis er vor einigen Wochen noch einmal anfragte. Aktuell kann man sich auf sleeq nur via Einladungscode oder iPhone-App registrieren. Ab kommender Woche ist sleeq offen für alle.
Ich habe mir sleeq nun einige Zeit angeschaut und möchte es euch gerne vorstellen.

Ich wurde und werde für diesen Artikel nicht bezahlt, ich schreibe darüber, weil ich die Seite interessant finde!

Was ist sleeq?

Mit sleeq kannst du als registrierter Benutzer sehen, was aktuell in seiner Stadt und in deinen Lieblings-Locations passiert. Du kannst ganz einfach schauen, wo deine Freunde sind und was sie gerade machen und ihnen natürlich auch mitteilen, was du gerade wo machst (erinnert natürlich stark an Twitter).

Unter dem Punkt Treffpunkte kann man sich seine Lieblings-Location direkt anzeigen und sich mit anderen Benutzern austauschen, die ebenfalls dort sind. Ist deine Location noch nicht bei sleeq eingetragen, kannst du dies natürlich auch erledigen.
Eine Funktion die ich besonders cool finde sind die Wünsche. Angenommen niemand aus deinem Freundeskreis hat Zeit, hau einfach einen Wunsch raus. Andere sleeq-Nutzer sehen diesen und können daran teilnehmen.

Design & Funktionen

sleeq macht einen extrem aufgeräumten und schnellen Eindruck. Einige Punkte erinnern an Facebook oder Twitter. Aber das ist auch nicht schlimm, schließlich gibt es mittlerweile eine Facebook App. Eine Twitter-Anbindung ist ebenfalls in Arbeit.

Auch an den Datenschutz wurde natürlich gedacht. Für jedes Feld kann man ein Haken setzen, ob dieses im öffentlichen Profil auftauchen soll oder nur für Freunde sichtbar ist.
Sonst gibt es nicht viel zu meckern. ;-)

Mobiler Zugriff

Kommen wir zum interessantesten Punkt dem mobilen Zugriff. sleeq kann man mobil über SMS, E-Mail, Mobile Web oder die iPhone App (iTunes-Link) erreichen. Eine Android-Version ist aktuell in Planung (meines Wissens für das 1. Quartal 2010).

Für mich natürlich besonders interessant, die iPhone Version. Mit dieser kannst du anderen mitteilen, in welcher Location du bist (sleeq in) und Nachrichten und Bilder senden, was hier passiert, auf einen Blick sehen, wo deine Freunde sind und was dort gerade los ist, Nachrichten und Bilder kommentieren und dich schnell und einfach mit Freunden austauschen, wo es hin geht, Live-Berichte aus anderen Locations ansehen und spontan dazu kommen und nachschauen, welche Locations und sleeqer in der Nähe sind.
Kurz und knapp kann man sagen, die selben Funktionen, die auf der Internetseite möglich sind.

Kritik & Fazit

Eine wirkliche negative Kritik kann man nicht aussprechen. Da sleeq bisher in einer geschlossenen Betaphase ist und man sich nur via Einladungscode oder iPhone-App registrieren konnte, fehlen leider bisher die Nutzer. Bei meiner Suche nach anderen Nutzern aus Dortmund spuckte die Suche leider nur fünf sleeqer aus (inkl. mich). Bleibt also nur zu hoffen, dass sleeq es schafft zu anderen Konkurrenten wie z.B. aka-aki aufzuschließen. Der Anfang ist auf jeden Fall gemacht, die iPhone App gefällt mir jetzt schon um Welten besser! Man kann nur hoffen, dass eine Android-Version nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Der Erfolg wäre den Jungs von sleeq wirklich zu wünschen. Diese bloggen übrigens hier.

Versions – Subversion unter Mac OS nutzen + Verlosung

Um meine PHP Kenntnisse ein wenig zu verbessern habe ich mir überlegt mit einem Bekannten zusammen ein CMS zu schreiben, welches wir für ein neues Projekt nutzen wollen. Das ganze soll später unter screenfluid.de erreichbar sein.
Um zusammen am einfachsten an den Daten arbeiten zu können, entschieden wir uns für Subversion. Unter Windows nutze ich dafür TortoiseSVN, für Mac OS musste ich leider schon länger suchen (da ich eine GUI für Subversion haben wollte).
Fündig geworden bin ich nun in Versions, ein Subversion Client für Mac OS.

Versions unterstützt neben SVN 1.6 auch 1.4 und 1.5. Repositories können entweder via normalen Passwort oder SSH erreicht werden…

Versions begrüßt euch mit zwei einfachen Punkten. Ein Repository oder eine Arbeitskopie hinzuzufügen.

In der Timeline werden die letzten Änderungen übersichtlich dargestellt. Ebenfalls könnt ihr euch frei durch die einzelnen Ordner eures Repository hangeln.

Wurde eine Datei bearbeitet erscheint neben ihr ein kleiner Stift. Neben neuen Dateien ist erst einmal ein Fragezeichen. Durch einen klick auf das grüne Add-Icon erscheint dieses auch neben der Datei. Wenn eine Datei gelöscht wurde ist der Ablauf gleich, lediglich ist dann ein klick auf das rote Delete-Icon notwendig.

In der linkeren oberen Ecke findet man die üblichen Befehle für Subversion, Update, Commit und Checkout. Nach einem klick auf Commit, kann man noch eine Nachricht hinzufügen, die später im Log erscheint und dann commiten.

Ebenfalls unterstützt Versions das Vergleichen von unterschiedlichen Revisionen. Man wählt aus welche Revisionen verglichen werden sollen und bekommt einen ordentlichen Vergleich angezeigt (hier jetzt nicht zu sehen).

Weitere Informationen und Screenshots findet ihr auf der Herstellerseite.
Versions läuft ab Mac OS X 10.4.9 und kostet 39 €. Bis zum 2. Januar gibt es da wohl aber noch 20 % Rabatt drauf.

Verlosung

Die Jungs von Versions haben mir eine Lizenz da gelassen, die ich nun verlosen darf. Wer Interesse daran hat muss nichts weiter tun als einen Kommentar zu hinterlassen. Einfach reinschreiben, dass man die Lizenz gerne hätte. Verlosung geht bis zum 06.01.2010, 20.00.

Parallels Desktop 5 für Mac + Verlosung

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Parallels sollte eigentlich jedem Mac Nutzter ein Begriff sein. Meist bekommt man es bei diversen Händler beim Kauf eines Macs angeboten. Parallels ermöglicht es unter Mac OS, diverse Betriebssysteme auszuführen. Von Windows 3.1 an bis Windows 7 (seit Parallels 5 sogar mit Aero-Unterstützung!), über Linux. Alles kein Problem.

Ich nutze Parallels hauptsächlich auf meinem MacBook Alu (Late 2008), welches ich auf 4 GB Ram aufgerüstet habe (für die Insider: Diesmal sind die Schrauben heile geblieben! ;-)). Ram ist da auch so eine Sache. Wer viel mit virtuellen Maschinen arbeitet wird recht schnell merken, dass 2 GB das absolute Minimum sind und mindestens auf 4 GB aufrüsten sollte.

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Die Einrichtung einer virtuellen Maschine geht schnell von statten. In meinem Test habe ich eine Windows 7 Professional installiert. Im Express Setup, muss man u.a. den Produktkey angeben und das Setup wird automatisch durchgeführt. Natürlich kann der Benutzer auch alles selber einrichten. In meinem Fall dauerte das Setup nur minimal länger als bei Bootcamp.

Nach dem ersten Start empfiehlt es sich, die Parallels Tools zu installieren, welche u.a. diverse Nahtlose Modis erlauben. Diese sind u.a. der normale Fenster Modus, Crystal, Coherence, Vollbild und Modalität.

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Was ich übrigens absolut top ist, ist dass Parallels mit den Touchgesten meines Multitouchtrackpads und der MagicMouse klar kommt.

Neu in Version 5 ist u.a. die schon genannte Aero Unterstützung, Unterstützung für bis zu 8 CPUs. Desweiteren erlaubt es Parallels das Windows Theme zu ändern, somit sehen die Windows Explorer Fenster aus wie vom Mac. Die Integration von dem Mac Filesystem in die virtuelle Maschine lässt sich ebenfalls ohne Probleme einstellen.
Die Ganzen Einstellungen hier aufzuzählen, würde hier definitiv den Rahmen sprengen, deswegen verweise ich auf die Seiten von Parallels.

Ich werde Parallels nun noch einige Zeit weiter testen und wohl auch in einigen Screencasts verwenden.

Parallels Desktop 5 für Mac kostet 79.99 € und läuft ab Mac OS X 10.4. Eine Demo ist ebenfalls auf der Parallels Seite verfügbar.

Verlosung

pdbox

Parallels war so freundlich und hat mir eine Box für eine Verlosung überlassen.

Wer also Interesse an Parallels hat, hat nun bis Sonntag, den 20. Dezember 2009, 19.00 Zeit.

Ein Kommentar genügt, schreibt in diesen bitte für welche Betriebssysteme ihr dieses nutzen wollt!

MobileMe Kalender mit Thunderbird/Postbox Erweiterung Lightning nutzen

Manch einer der Apple Nutzer, die ein iPhone und Mac besitzen nutzt wohl MobileMe. Klar zum einen Kontakt und Kalendersync reicht auch Google Sync aus, aber MobileMe kann ja nich mehr. ;-)
Aber nun zum Thema. Apple bietet für Windows Nutzer zwar ein MobileMe Plugin an, dieses unterstützt allerdings nur Outlook. Linux Nutzer sind eigentlich komplett aufgeschmissen. Klar, es gibt auch noch Möglichkeiten den Kalender via Google zu synchronisieren, ist mir aber zu blöde – alles muss die Krake ja wirklich nicht wissen.

Alles was ihr braucht ist folgendes. MobileMe Account, iCal auf dem Mac, Thunderbird/Postbox, das Plugin Lightning – Thunderbird 3 Nutzer müssen dabei momentan noch auf eine Nightly-Version ausweichen und einen FTP Zugang zu einem Server dem ihr vertraut.

Die Schritte müssen für jeden Kalender einzeln durchgeführt werden.

1. Öffnet euer iCal und wähl den Kalender, der synchronisiert werden soll links aus. Klickt auf “Kalender” -> “Veröffentlichen…”.

ical_1

2. Wählt nun unter “Veröffentlichen auf:” “Privater Server” aus und gebt unter “Basis-URL:” ftp://eure_domain.tld ein. Das ftp:// ist wichtig, sonst kommt iCal damit nicht klar. Bei Anmeldename und Kennwort gebt ihr eure FTP Zugangsdaten an. Macht zum Schluss noch einen Haken bei “Änderungen automatisch veröffentlichen”, damit iCal den Kalender automatisch aktualisiert.

ical_2

3. Wenn alles geklappt hat bekommt ihr nun eine Bestätigungsnachricht. Die Adresse müsst ihr euch merken.

ical_3

4. Ich verwende jetzt Postbox mit Lightning, die Schritte unter Thunderbird sind aber die selben. Macht einen Rechtsklick links in der Kalenderübersicht und wählt “Neuer Kalender…”.

postbox_1

5. Wählt als nächstes “Im Netzwerk” aus.

postbox_2

6. Als Format wählt ihr nun iCalender (ICS) und gebt als Adresse http://eure_domain.tld/< Kalendername >.ics an. (Versucht es erst gar nicht, meinen Kalender hab ich schon wieder gelöscht. ;-) ).

postbox_3

7. Nun habt ihr alle Daten auch in Thunderbird. :-)

postbox_4

Die Methode ist nicht die sauberste, aber besser als gar nichts. Als FTP Server empfehlt sich irgend ein kleiner Server, dessen Adresse niemand kennt. Oder ein NAS mit FTP Support. ;-)

Update: Layers – Screenshots als PSD-Datei + Verlosung

Markus hat mich vor einiger Zeit auf ein tolles Stück Software aufmerksam gemacht. Layers. Damit ist es möglich ganz normal Screenshots vom Desktop oder auch Webseiten zu erstellen (es werden div. Browser unterstützt, u.a. auch die Google Chrome Beta).
Klingt bisher ganz normal oder? Das interessante an Layers ist allerdings, dass Layers keine JPEG Datei oder ähnliches erstellt. Stattdessen bekommt man als Ausgabe eine .psd Datei, die es sprichwörtlich in sich hat.

Jedes Element, jeder Knopf, jedes Fenster ist eine eigene Ebene. Dementsprechend kann man Sachen ändern, verschieben oder auch was auch immer.

layers_1

Nach dem Start von Layers niestet sich dieses in die Leiste ein. Durch einen klick auf das Symbol kann man nun auswählen, was man “aufzeichnen” möchte.

layers_2

In Photoshop oder Pixelmator kann die nun erstellte .psd-Datei einfach geöffnet werden. Wie ihr auf dem Screenshot erkennen könnt, gibt es für jedes Element eine eigene Ebene.

Layers ist einmal als kostenlose Version erhältlich, welche auf manche Ebene ein Wasserzeichen legt und als kostenpflichtige Version für rund 20 €, die keine Wasserzeichen enthält.

Update

Die Jungs haben mir eine Lizenz übergelassen, welche ich verlosen darf.

Wer also Interesse daran, rein in die Kommentare, warum ihr die Lizenz braucht!! Verlosung geht bis Sonntag, den 13.12.09, 19.00!

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