Archive for Februar, 2010

Sponsoren gesucht!


Am 17. März wird dieses Blog hier zwei Jahre alt. Nun würde ich mich gerne bei meinen Lesern bedanken und eine Verlosung starten. Dafür suche ich allerdings noch Sponsoren. Zwei haben schon zugesagt, allerdings wären mehr natürlich nicht schlecht. ;-)

Vielleicht liest ja jemand mit, der jemanden kennt oder so. Über eine Rückmeldung via Kontaktmöglichkeiten unter Kontakt würde ich mich wirklich freuen! Natürlich wird jeder Gewinn noch einmal kurz vorgestellt!

The Disco Boys – I Surrender

Nach langer Wartezeit endlich wieder ein Lebenszeichen von Ihnen! Die Disco Boys sind mit einem neuen Track zurück. I Surrender heißt das geile Dingen, welches es ab dem 12.03.10 auf CD oder als Download gibt.

Ab dem 19.03.10 gibt es dann auch die neue Mix-CD “The Disco Boys – Volume 10″ zu kaufen.

Jetzt aber erst einmal, I Surrender. Läuft bei mir nur noch rauf und runter. =D

Objectified

Objectified ist ein Dokumentarfilm über ganz normale Gegenstände und ihr Design. Es werden diverse Designer interviewt, die ein wenig über die Entstehung von Gegenständen erzählen. Durch den Film ist mir erst einmal überhaupt aufgefallen, “wo wir überall Design haben”. Die meisten Sachen beachten wir gar nicht mehr, sondern sehen sie als als ganz normal an. Das geht beim Zahnstocher los und geht bis zur Dusche.

Ein kleiner Ausschnitt über Apple, wo Jonathan Ive ein wenig über die Herstellung des MacBooks plaudert (da wirkt er wenigstens mal ein wenig lockerer, nicht wie in den steifen Apple Videos. ;-) ). Allerdings geht es nicht nur um Apple. IKEA darf z.B. auch nicht fehlen. ;)

Objectified gibt es z.B. bei Amazon als UK-Import für gut 24 €. Sprache und Untertitel sind zwar nur auf English verfügbar, ist allerdings ziemlich verständlich.

Für alle die sich für Design bzw. die Ideen dahinter interessieren definitiv eine klare Kaufempfehlung.

Weitere Informationen gibt es übrigens hier.

doubleTwist – iTunes für Android Handys?

Seit einigen Wochen bin ich eher durch Zufall an ein Motorola Milestone rangekommen. Anfangs war ich als verwöhnter iPhone Nutzer doch eher abgeneigt, da es doch einige Sachen gab/gibt, die mir bei Android nicht gefallen – man muss schließlich auch mal über den Tellerrand schauen (dazu aber in einem anderen Artikel mal mehr). Mittlerweile hat sich meine Meinung durch das Update auf 2.0.1 zwar ein wenig geändert, Apple-Jünger bleib ich trotzdem. ;-)

Aber zurück zum Thema. Wer sein Android-Handy mit Musik, Fotos oder Filmen betankt nutzt wohl den Windows Explorer oder den Finder und schaufelt seine Medien direkt auf die Speicherkarte. Kann man natürlich machen, geht aber auch schicker.
Da ich als iPhone-Nutzer (habe mich via Twitter mal scherzeshalber als Dual-User bezeichnet ;-) ) auch an iTunes gebunden bin, möchte ich natürlich auch meine iTunes-Wiedergabelisten für Android nutzen.

Eine elegantere Möglichkeit habe ich nun in der Software doubleTwist gefunden. doubleTwist unterstützt über 100 Geräte u.a. eben Android-Handys, die Playstation Portable und viele weitere.

Nach dem Start von doubleTwist, welches übrigens für Windows und Mac verfügbar müsst ihr euch erst einmal kostenlos registrieren. Fake-Email-Adressen funktionieren natürlich auch. Ist das erledigt seht ihr erst einmal den integrierten Amazon MP3 Shop.

doubleTwist ermöglicht es euch eure evtl. vorhandenen iTunes-Playlisten zu importieren und diese mit eurem Handy oder anderen Geräten zu synchronisieren.

Nachdem ich das Milestone an den Mac angeschlossen hab wird es zwar als Motorola Droid erkannt, das macht aber keine Probleme.

Nach Auswahl der gewünschten Playlisten und einem Klick auf den Sync-Button wird der Transfer automatisch gestartet. Desweiteren lassen sich auch Fotos und Videos vom Gerät und zum Gerät kopieren.

Für Android gibt es desweiteren noch eine doubleTwist App für 0,99 $, welche das automatische mounten des Handys ermöglicht.

doubleTwist ist eine schicke Alternative zum Windows Explorer oder Finder und und einen Blick wert. Die Software läuft bei Mac OS ab 10.5, bei Windows wird XP, Vista und 7 unterstützt.

Wie macht ihr das? Über den Explorer/Finder? Oder nutzt ihr irgendeine Softwarelösung wie z.B. doubleTwist?

100.000



100.000 Besucher! Vielen Dank! =)

Und das noch nicht einmal in 2 Jahren. Dabei fällt mir ein, bald hat der Blog hier Geburtstag. Da muss ich mir noch etwas überlegen… ;-)

Path Finder 5 – Finder Alternative + Verlosung

Der Finder in Mac OS X hat eigentlich alles, was man braucht. Ein paar Sachen fehlen meiner Meinung aber doch z.B. Tabs oder Zwei-Fenster-Ansicht.

Das und noch vieles mehr bietet Path Finder von Cocoatech.

Der Path Finder macht einen relativ normalen Eindruck in der Standardansicht. In der Leiste oben hat man direkt Zugriff auf die meist benutzten Orte.

Unten in der Statusleiste habt ihr die Möglichkeit diverse Spalten einzublenden. Neben der Zwei-Fenster-Ansicht u.a. ein kleines Terminal-Fenster, Benutzte Dateien und Ordner. Rechts könnt ihr euch die aktuell laufenden Prozesse anzeigen lassen und natürlich auch die Sidebar ausblenden lassen. Alle Fenster werden elegant ein- und ausgefahren.

Natürlich bietet euch Path Finder auch die Möglichkeit Tabs zu benutzen. Das erspart mehrere Finder-Fenster auf einmal.

In der linken Ecke habt ihr die Möglichkeit einen Ablagestapel zu öffnen. Diesen kann man sich gut vorstellen, wie die Zwischenablage. Dateien oder Ordner die benötigt werden können einfach dort abgelegt werden und in einem anderen Ordner wieder rein geschoben werden.

Path Finder bietet euch einen mächtigen Funktionsumfang. Dies sieht man denke ich gut, an den vielen Optionspunkten u.a. kann Path Finder beim Start automatisch den Finder schließen (macht ja auch kein Sinn, zwei verschiedene Finder offen zu haben. ;-) ). Es ist allerdings nicht möglich den Finder komplett zu entfernen, dazu mehr hier.

Path Finder ist eine mächtige Finder-Alternative und definitiv einen Blick wert. Ressourcentechnisch wird kam Speicher in Beschlag genommen.

Path Finder 5 benötigt mindestens Mac OS X 10.5. Es gibt jeweils eine eigene Version für 10.5 und 10.6 und kostet aktuell 39,95 $. Eine 30-Tage Testversion ist auf der Website verfügbar.

Verlosung

Die Jungs von Cocoatech haben mir eine Lizenz für einen von euch überlassen. Habt ihr Interesse an einer Lizenz liest bitte in Ruhe weiter!

Schreibt einen Kommentar was euch am Standard-Finder von Mac OS fehlt und was ihr beim Path Finder besonders interessant findet.

Die Verlosung geht bis zum 14. Februar 2010, 20.00. Der Gewinner wird per E-Mail und in den Kommentaren bekannt gegeben. Gebt also bitte eine gültige E-Mail ein!

sleeq – Was passiert JETZT in deiner Stadt?


Bereits vor einiger Zeit schrieb mich Micael von sleeq.com in den Kommentaren an, ob ich nicht mal darüber schreiben möchte. Das ganze geriet leider in Vergessenheit, bis er vor einigen Wochen noch einmal anfragte. Aktuell kann man sich auf sleeq nur via Einladungscode oder iPhone-App registrieren. Ab kommender Woche ist sleeq offen für alle.
Ich habe mir sleeq nun einige Zeit angeschaut und möchte es euch gerne vorstellen.

Ich wurde und werde für diesen Artikel nicht bezahlt, ich schreibe darüber, weil ich die Seite interessant finde!

Was ist sleeq?

Mit sleeq kannst du als registrierter Benutzer sehen, was aktuell in seiner Stadt und in deinen Lieblings-Locations passiert. Du kannst ganz einfach schauen, wo deine Freunde sind und was sie gerade machen und ihnen natürlich auch mitteilen, was du gerade wo machst (erinnert natürlich stark an Twitter).

Unter dem Punkt Treffpunkte kann man sich seine Lieblings-Location direkt anzeigen und sich mit anderen Benutzern austauschen, die ebenfalls dort sind. Ist deine Location noch nicht bei sleeq eingetragen, kannst du dies natürlich auch erledigen.
Eine Funktion die ich besonders cool finde sind die Wünsche. Angenommen niemand aus deinem Freundeskreis hat Zeit, hau einfach einen Wunsch raus. Andere sleeq-Nutzer sehen diesen und können daran teilnehmen.

Design & Funktionen

sleeq macht einen extrem aufgeräumten und schnellen Eindruck. Einige Punkte erinnern an Facebook oder Twitter. Aber das ist auch nicht schlimm, schließlich gibt es mittlerweile eine Facebook App. Eine Twitter-Anbindung ist ebenfalls in Arbeit.

Auch an den Datenschutz wurde natürlich gedacht. Für jedes Feld kann man ein Haken setzen, ob dieses im öffentlichen Profil auftauchen soll oder nur für Freunde sichtbar ist.
Sonst gibt es nicht viel zu meckern. ;-)

Mobiler Zugriff

Kommen wir zum interessantesten Punkt dem mobilen Zugriff. sleeq kann man mobil über SMS, E-Mail, Mobile Web oder die iPhone App (iTunes-Link) erreichen. Eine Android-Version ist aktuell in Planung (meines Wissens für das 1. Quartal 2010).

Für mich natürlich besonders interessant, die iPhone Version. Mit dieser kannst du anderen mitteilen, in welcher Location du bist (sleeq in) und Nachrichten und Bilder senden, was hier passiert, auf einen Blick sehen, wo deine Freunde sind und was dort gerade los ist, Nachrichten und Bilder kommentieren und dich schnell und einfach mit Freunden austauschen, wo es hin geht, Live-Berichte aus anderen Locations ansehen und spontan dazu kommen und nachschauen, welche Locations und sleeqer in der Nähe sind.
Kurz und knapp kann man sagen, die selben Funktionen, die auf der Internetseite möglich sind.

Kritik & Fazit

Eine wirkliche negative Kritik kann man nicht aussprechen. Da sleeq bisher in einer geschlossenen Betaphase ist und man sich nur via Einladungscode oder iPhone-App registrieren konnte, fehlen leider bisher die Nutzer. Bei meiner Suche nach anderen Nutzern aus Dortmund spuckte die Suche leider nur fünf sleeqer aus (inkl. mich). Bleibt also nur zu hoffen, dass sleeq es schafft zu anderen Konkurrenten wie z.B. aka-aki aufzuschließen. Der Anfang ist auf jeden Fall gemacht, die iPhone App gefällt mir jetzt schon um Welten besser! Man kann nur hoffen, dass eine Android-Version nicht mehr lange auf sich warten lässt.
Der Erfolg wäre den Jungs von sleeq wirklich zu wünschen. Diese bloggen übrigens hier.