Der Fonic Surf-Stick im Test

Vor einigen Wochen habe ich meinen Opa überrascht und ihm einen alten PC geschenkt. Einfach um ein wenig rumzuprobieren und um mal einen Brief zu schreiben. Natürlich ist da auch das Thema Internet nicht ganz uninteressant. Aber um ab und an mal im Internet zu surfen wollten wollte er jetzt keinen DSL-Vertrag abschließen. Nächste Möglichkeit wäre also UMTS gewesen. Doch welcher DSL Provider? Welcher Tarif?

Klar war von Anfang an, dass es kein Vertrag werden sollte. Aus diesem Grund entschieden wir uns für eine Tagesflat von Fonic.

Das Fonic Surf-Stick Startpaket kommt relativ unspektakulär daher. Neben der SIM Karte, ist noch ein UMTS Stick und ein Verlängerungskabel dabei.
Bei dem UMTS Stick handelt es bei mir um den Huawei E160, welcher meines Wissens unter Mac OS X 10.6 nur mit launch2net läuft (ein kurzer Test am MacBook bestätigte das). Im Gegensatz zu meinem WebSessions Stick von Vodafone (welcher wie der Fonic Stick einen Slot für Micro-SD Karten hat) besitzt der Fonic Stick einen Anschluss für eine externe Antenne.

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Die Installation war total einfach. SIM Karte in den Stick stecken, Stick an den Computer anschließen. Nach ein paar Sekunden hatte Windows den Stick erkannt und die Installation von Mobile Partner lief ohne Probleme durch. Danach noch einmal kurz warten und der Stick wird als UMTS Modem erkannt. Es öffnet sich automatisch die von Fonic angepaste Mobile Partner Version, welche nach der PIN fragt. Diese findet man neben der Mobilfunknummer, der SIM-Freischaltungsnummer und der PUK auf der Karte, bei der man vorher auch schon die SIM Karte rausbrechen musste.

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Unten links im Fenster sieht man nun, welches Netz der Stick gefunden hat. Bei mir Zuhause ist es momentan UMTS. Allerdings kann man durch das beigelegte Verlängerungskabel noch eine Menge rausholen. Um nun via UMTS ins Internet zu gehen, reicht im Reiter Verbinden ein einfacher Klick auf Verbinden. Ein Profil für Fonic ist automatisch eingerichtet. Allerdings lassen sich in den Einstellungen Profile für weitere Provider einrichten.

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Im Reiter Statistik kann man sich den Up- und Download ansehen…

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.. auch SMS lesen und schreiben sind möglich. Aber wer braucht das schon bei einem Datentarif?!

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Die Mobile Partner Version bietet neben den Standard Funktion auch noch die Möglichkeit das Guthaben aufzufragen oder z.B. via Guthabenkarte aufzuladen. Einfach eine geniale Funktion!

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Der PC meines Opas steht gegenüber vom einzigen Fenster im Raum, dementsprechend war ich skeptisch, ob überhaupt eine Verbindung zustande kommen würde.
Schon nach wenigen Sekunden nach dem einstecken, signalisierte die LED vom Stick UMTS Empfang und auch die Geschwindigkeit ist ordentlich. Fürs surfen reicht es alle male.

Fazit

Der Fonic Surf Stick ist definitiv empfehlenswert für alle, die nicht täglich via UMTS ins Netz gehen wollen. Wünschenswert wäre noch eine echte 24 Stunden Flatrate. Aktuell läuft die Abrechnung von 00:00 bis 24:00. Wer also erst Abends los surfen möchte verschenkt doch ein wenig Geld. Pro Tag werden 2,50 € fällig. Nach 1 GB wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Wer also mehr als 10 Tage im Monat via UMTS ins Netz möchte, sollte sich vielleicht eine O2 Flatrate anschauen…

Kommentare (1)

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  1. [...] persönlicher Erfahrung nur Gutes über Fonic erzählen. Schließlich surft seit geraumer Zeit auch mein Opa mit Fonic im Netz… Der Empfang und die Geschwindigkeit waren bisher immer Top! [...]

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