Archive for Dezember, 2009

Ich wünsche euch…

… einen Guten Rutsch ins Jahr 2010! Desweiteren wünsche ich euch viel Erfolg in 2010!

Hier war es über die letzten Tage ja leider sehr ruhig, dies liegt daran, dass ich privat an einem neuen Projekt arbeite. Für 2010 habe ich mir aber für das Blog eine Menge vorgenommen. Ausführlichere Artikel, mehr Screencasts. Mal sehen, was daraus wird. ;-)

Parallels Desktop 5 für Mac + Verlosung

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Parallels sollte eigentlich jedem Mac Nutzter ein Begriff sein. Meist bekommt man es bei diversen Händler beim Kauf eines Macs angeboten. Parallels ermöglicht es unter Mac OS, diverse Betriebssysteme auszuführen. Von Windows 3.1 an bis Windows 7 (seit Parallels 5 sogar mit Aero-Unterstützung!), über Linux. Alles kein Problem.

Ich nutze Parallels hauptsächlich auf meinem MacBook Alu (Late 2008), welches ich auf 4 GB Ram aufgerüstet habe (für die Insider: Diesmal sind die Schrauben heile geblieben! ;-)). Ram ist da auch so eine Sache. Wer viel mit virtuellen Maschinen arbeitet wird recht schnell merken, dass 2 GB das absolute Minimum sind und mindestens auf 4 GB aufrüsten sollte.

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Die Einrichtung einer virtuellen Maschine geht schnell von statten. In meinem Test habe ich eine Windows 7 Professional installiert. Im Express Setup, muss man u.a. den Produktkey angeben und das Setup wird automatisch durchgeführt. Natürlich kann der Benutzer auch alles selber einrichten. In meinem Fall dauerte das Setup nur minimal länger als bei Bootcamp.

Nach dem ersten Start empfiehlt es sich, die Parallels Tools zu installieren, welche u.a. diverse Nahtlose Modis erlauben. Diese sind u.a. der normale Fenster Modus, Crystal, Coherence, Vollbild und Modalität.

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parallels_crystal

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Was ich übrigens absolut top ist, ist dass Parallels mit den Touchgesten meines Multitouchtrackpads und der MagicMouse klar kommt.

Neu in Version 5 ist u.a. die schon genannte Aero Unterstützung, Unterstützung für bis zu 8 CPUs. Desweiteren erlaubt es Parallels das Windows Theme zu ändern, somit sehen die Windows Explorer Fenster aus wie vom Mac. Die Integration von dem Mac Filesystem in die virtuelle Maschine lässt sich ebenfalls ohne Probleme einstellen.
Die Ganzen Einstellungen hier aufzuzählen, würde hier definitiv den Rahmen sprengen, deswegen verweise ich auf die Seiten von Parallels.

Ich werde Parallels nun noch einige Zeit weiter testen und wohl auch in einigen Screencasts verwenden.

Parallels Desktop 5 für Mac kostet 79.99 € und läuft ab Mac OS X 10.4. Eine Demo ist ebenfalls auf der Parallels Seite verfügbar.

Verlosung

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Parallels war so freundlich und hat mir eine Box für eine Verlosung überlassen.

Wer also Interesse an Parallels hat, hat nun bis Sonntag, den 20. Dezember 2009, 19.00 Zeit.

Ein Kommentar genügt, schreibt in diesen bitte für welche Betriebssysteme ihr dieses nutzen wollt!

MobileMe Kalender mit Thunderbird/Postbox Erweiterung Lightning nutzen

Manch einer der Apple Nutzer, die ein iPhone und Mac besitzen nutzt wohl MobileMe. Klar zum einen Kontakt und Kalendersync reicht auch Google Sync aus, aber MobileMe kann ja nich mehr. ;-)
Aber nun zum Thema. Apple bietet für Windows Nutzer zwar ein MobileMe Plugin an, dieses unterstützt allerdings nur Outlook. Linux Nutzer sind eigentlich komplett aufgeschmissen. Klar, es gibt auch noch Möglichkeiten den Kalender via Google zu synchronisieren, ist mir aber zu blöde – alles muss die Krake ja wirklich nicht wissen.

Alles was ihr braucht ist folgendes. MobileMe Account, iCal auf dem Mac, Thunderbird/Postbox, das Plugin Lightning – Thunderbird 3 Nutzer müssen dabei momentan noch auf eine Nightly-Version ausweichen und einen FTP Zugang zu einem Server dem ihr vertraut.

Die Schritte müssen für jeden Kalender einzeln durchgeführt werden.

1. Öffnet euer iCal und wähl den Kalender, der synchronisiert werden soll links aus. Klickt auf “Kalender” -> “Veröffentlichen…”.

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2. Wählt nun unter “Veröffentlichen auf:” “Privater Server” aus und gebt unter “Basis-URL:” ftp://eure_domain.tld ein. Das ftp:// ist wichtig, sonst kommt iCal damit nicht klar. Bei Anmeldename und Kennwort gebt ihr eure FTP Zugangsdaten an. Macht zum Schluss noch einen Haken bei “Änderungen automatisch veröffentlichen”, damit iCal den Kalender automatisch aktualisiert.

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3. Wenn alles geklappt hat bekommt ihr nun eine Bestätigungsnachricht. Die Adresse müsst ihr euch merken.

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4. Ich verwende jetzt Postbox mit Lightning, die Schritte unter Thunderbird sind aber die selben. Macht einen Rechtsklick links in der Kalenderübersicht und wählt “Neuer Kalender…”.

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5. Wählt als nächstes “Im Netzwerk” aus.

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6. Als Format wählt ihr nun iCalender (ICS) und gebt als Adresse http://eure_domain.tld/< Kalendername >.ics an. (Versucht es erst gar nicht, meinen Kalender hab ich schon wieder gelöscht. ;-) ).

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7. Nun habt ihr alle Daten auch in Thunderbird. :-)

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Die Methode ist nicht die sauberste, aber besser als gar nichts. Als FTP Server empfehlt sich irgend ein kleiner Server, dessen Adresse niemand kennt. Oder ein NAS mit FTP Support. ;-)

Update: Layers – Screenshots als PSD-Datei + Verlosung

Markus hat mich vor einiger Zeit auf ein tolles Stück Software aufmerksam gemacht. Layers. Damit ist es möglich ganz normal Screenshots vom Desktop oder auch Webseiten zu erstellen (es werden div. Browser unterstützt, u.a. auch die Google Chrome Beta).
Klingt bisher ganz normal oder? Das interessante an Layers ist allerdings, dass Layers keine JPEG Datei oder ähnliches erstellt. Stattdessen bekommt man als Ausgabe eine .psd Datei, die es sprichwörtlich in sich hat.

Jedes Element, jeder Knopf, jedes Fenster ist eine eigene Ebene. Dementsprechend kann man Sachen ändern, verschieben oder auch was auch immer.

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Nach dem Start von Layers niestet sich dieses in die Leiste ein. Durch einen klick auf das Symbol kann man nun auswählen, was man “aufzeichnen” möchte.

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In Photoshop oder Pixelmator kann die nun erstellte .psd-Datei einfach geöffnet werden. Wie ihr auf dem Screenshot erkennen könnt, gibt es für jedes Element eine eigene Ebene.

Layers ist einmal als kostenlose Version erhältlich, welche auf manche Ebene ein Wasserzeichen legt und als kostenpflichtige Version für rund 20 €, die keine Wasserzeichen enthält.

Update

Die Jungs haben mir eine Lizenz übergelassen, welche ich verlosen darf.

Wer also Interesse daran, rein in die Kommentare, warum ihr die Lizenz braucht!! Verlosung geht bis Sonntag, den 13.12.09, 19.00!

Der Fonic Surf-Stick im Test

Vor einigen Wochen habe ich meinen Opa überrascht und ihm einen alten PC geschenkt. Einfach um ein wenig rumzuprobieren und um mal einen Brief zu schreiben. Natürlich ist da auch das Thema Internet nicht ganz uninteressant. Aber um ab und an mal im Internet zu surfen wollten wollte er jetzt keinen DSL-Vertrag abschließen. Nächste Möglichkeit wäre also UMTS gewesen. Doch welcher DSL Provider? Welcher Tarif?

Klar war von Anfang an, dass es kein Vertrag werden sollte. Aus diesem Grund entschieden wir uns für eine Tagesflat von Fonic.

Das Fonic Surf-Stick Startpaket kommt relativ unspektakulär daher. Neben der SIM Karte, ist noch ein UMTS Stick und ein Verlängerungskabel dabei.
Bei dem UMTS Stick handelt es bei mir um den Huawei E160, welcher meines Wissens unter Mac OS X 10.6 nur mit launch2net läuft (ein kurzer Test am MacBook bestätigte das). Im Gegensatz zu meinem WebSessions Stick von Vodafone (welcher wie der Fonic Stick einen Slot für Micro-SD Karten hat) besitzt der Fonic Stick einen Anschluss für eine externe Antenne.

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Die Installation war total einfach. SIM Karte in den Stick stecken, Stick an den Computer anschließen. Nach ein paar Sekunden hatte Windows den Stick erkannt und die Installation von Mobile Partner lief ohne Probleme durch. Danach noch einmal kurz warten und der Stick wird als UMTS Modem erkannt. Es öffnet sich automatisch die von Fonic angepaste Mobile Partner Version, welche nach der PIN fragt. Diese findet man neben der Mobilfunknummer, der SIM-Freischaltungsnummer und der PUK auf der Karte, bei der man vorher auch schon die SIM Karte rausbrechen musste.

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Unten links im Fenster sieht man nun, welches Netz der Stick gefunden hat. Bei mir Zuhause ist es momentan UMTS. Allerdings kann man durch das beigelegte Verlängerungskabel noch eine Menge rausholen. Um nun via UMTS ins Internet zu gehen, reicht im Reiter Verbinden ein einfacher Klick auf Verbinden. Ein Profil für Fonic ist automatisch eingerichtet. Allerdings lassen sich in den Einstellungen Profile für weitere Provider einrichten.

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Im Reiter Statistik kann man sich den Up- und Download ansehen…

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.. auch SMS lesen und schreiben sind möglich. Aber wer braucht das schon bei einem Datentarif?!

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Die Mobile Partner Version bietet neben den Standard Funktion auch noch die Möglichkeit das Guthaben aufzufragen oder z.B. via Guthabenkarte aufzuladen. Einfach eine geniale Funktion!

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Der PC meines Opas steht gegenüber vom einzigen Fenster im Raum, dementsprechend war ich skeptisch, ob überhaupt eine Verbindung zustande kommen würde.
Schon nach wenigen Sekunden nach dem einstecken, signalisierte die LED vom Stick UMTS Empfang und auch die Geschwindigkeit ist ordentlich. Fürs surfen reicht es alle male.

Fazit

Der Fonic Surf Stick ist definitiv empfehlenswert für alle, die nicht täglich via UMTS ins Netz gehen wollen. Wünschenswert wäre noch eine echte 24 Stunden Flatrate. Aktuell läuft die Abrechnung von 00:00 bis 24:00. Wer also erst Abends los surfen möchte verschenkt doch ein wenig Geld. Pro Tag werden 2,50 € fällig. Nach 1 GB wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Wer also mehr als 10 Tage im Monat via UMTS ins Netz möchte, sollte sich vielleicht eine O2 Flatrate anschauen…

Pokern auf dem iPhone

Lisa von Pokerzeit.com schrieb mir vor einiger Zeit an und hat mich auf einen Artikel hingewiesen.
Auf Pokerzeit.com gibt es seit einiger Zeit einen Artikel über Pokerapps für das iPhone. Für alle (mich eingeschlossen), die gerne online Poker spielen ist vielleicht ganz interessant. Ich selbst werde das ein oder andere mal testen.

Ebenfalls möchte ich euch noch auf den Partypoker Bonus Code hinweisen. Vielleicht ist es für den ein oder anderen ja interessant.