Einer der größten Nachteile von Ubuntu, bzw. Linux im allgemeinen ist es ja, dass man seine Lieblingsprogramme nicht benutzen kann – auch wenn es Alternative gibt, diese kommen manchmal nicht an das Lieblingsprogramm ran.
Neben Wine, bin ich jetzt noch auf eine weitere Lösung gekommen. Virtual Box.

Das ganze stellt eine Virtuelle Maschine dar. Ähnlich, wie es auch VmWare macht.
Die Vorteile, die ich nun sehe sind.
- Es läuft wesentlich schneller als die Konkurenz.
- Es gibt einen sogenannten “Nahtlosen Modus”. Dabei passt sich das Fenster auf dem in der VM-gestarteten Programm an. Es intregiert sich somit fast vollständig in das Host-System.
Virtual Box gibt es einmal als Open Source-Version und einmal als Close-Source. Die Close-Source-Version hat mehrere Funktionen, die aber bald auch in die Open-Source-Version fließen sollen.
Das ganze gibt es auch in der Windows Version!
Damit kann ich wenigstens (unter Vista) meinen Scanner gescheit ansteuern.
Stimmt, vergaß ich zu erwähnen!